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Berlin

Berlin in 48h - meine Erlebnisse

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Ich freute mich schon seit Wochen auf dieses eine Wochenende. Mit meiner Freundin Nina sollte es für 48 Stunden nach Berlin gehen. Es war ein ziemlich heißer Freitag im Juni als wir in die belebte Hauptstadt aufbrachen. Der ICE sollte uns in Lichtgeschwindigkeit nach Berlin katapultieren und das tat er auch. Als wir am Bahnhof Zoo ankamen, wurden wir sofort von der Masse mitgezogen. Hier bekamen wir schon mal einen ersten Eindruck wie Berlin und die Menschen der Stadt ticken. Und wir sollten und wollten hier so einiges erleben!

So schmeckt Berlin! Bearbeiten

Um keine Zeit zu verlieren, brachten wir unsere Sachen in das Hostel, das unweit vom Bahnhof Zoologischer Garten lag. Wir wollten dieses Wochenende so viel wie möglich erleben, schließlich hatten wir nur 48 Stunden Zeit Berlin zu erkunden. Nach der langen Zugfahrt hatten wir allerdings erst einmal richtigen Kohldampf. Es ist kein Geheimnis, das es in Berlin an einer ganz bestimmten Bude eine ziemlich gute Currywurst geben soll. Also machten wir uns auf zum besagten Ort und ich muss wirklich sagen: Berlin kann Curry!

Es gibt zahlreiche Imbissbuden, an denen Döner und Currywurst zum gepflegten kulinarischen Standard gehören. Berliner findet man bei den Bäckereien der Stadt allerdings kaum, sie scheinen den Berlinern anscheinend nicht viel zu bedeuten. Warum konnte man uns nicht sagen. Touristen, die nach Berlin kommen, erwarten den Namensvetter, aber bekommen ihn nur selten. Berlin ist echt schräg - und aufregend!

Die alte Dame Hertha spielt für uns! Bearbeiten

Ein Besuch im Berliner Olympiastadion darf bei einem Trip in die Hauptstadt natürlich auch nicht fehlen. Gut gestärkt von Currywurst und Co. erreichten wir in voller Vorfreude das legendäre Olympiastadion, in dem Hertha BSC mal mehr und mal weniger erfolgreich ihre Heimspiele austrägt. Die alte Dame Hertha konnte ihr Heimspiel an diesem Tag zwar nicht gewinnen, doch das Erlebnis im weiten Rund des Stadions ist einfach immer ein Stadionbesuch wert.

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Berlin - ein Mekka für Konzerte! Bearbeiten

Ausgehtechnisch gibt es in Berlin nichts, was es nicht gibt. Wer hier nicht fündig wird, ist wirklich selbst schuld. Gerade im Konzert-Bereich geht hier einiges. Nachdem wir den Nachmittag für eine ausgiebige Shopping-Tour genutzt hatten, freuten wir uns schon auf die Band "Slut". Die sollten nämlich am späten Abend in der Waldbühne spielen. Hier gaben sich schon namhafte Künstler die Ehre. Berlin hat aber fast nur kultige Locations wie zum Beispiel das "SO36". Welche bekannte Punk-Band hat hier bitte noch nicht gespielt? Vieles kannte ich schon vom Hörensagen, aber live ist das dann doch nochmal eine andere Geschichte. Für Konzertgänger ist Berlin jedenfalls ein echtes Paradies, das es zu entdecken gilt. Auch die urigen kleinen Eckkneipen gibt es noch in Berlin. Hier kann man sich ganz gut vor oder nach einem Konzert mit Billard und Klönschnack die Zeit vertreiben.

Nina und ich verlebten jedenfalls einen schönen Abend in der gemütlichen Waldbühne. Nina war von der Band so begeistert, dass sie nach dem Konzert Merchandising Artikel mit einem Gutschein online orderte (Klick). Manchmal ist das Internet einfach nur praktisch. Berlin - wir kommen definitiv wieder!

berlin: zoetnet – Flickr.com (CC BY 2.0)

Slut: endless autumn – Flickr.com (CC BY SA 2.0)

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