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Mit Elbe-Projekt wird die erste kommerzielle HGÜ-Anlage der Welt bezeichnet, die der Stromübertragung vom Kraftwerk Vockerode nach Berlin-Marienfelde dienen sollte und zwischen 1941 und 1945 errichtet wurde, aber nicht mehr in Betrieb ging. Die HGÜ des Elbeprojekts war vollständig als Erdkabel augeführt, welches für eine Betriebsspannung von 200 kV und eine maximale Übertragungsleistung von 60 MW ausgelegt war. Nach 1945 wurde die Anlage von dn sowjetischen Besatzungsmächten demontiert und für den Aufbau einer inzwischen stillgelegten HGÜ-Verbindung von Moskau nach Kaschira diente.

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